Informationen zu Oberhausen-Rheinhausen
Februar 10, 2010 | Keine Kommentare
Oberhausen-Rheinhausen ist eine zu Karlsruhe gehörende Gemeinde, die ursprünglich aus zwei einzelnen Gemeinden bestand und ebenfalls im Zuge der Gemeindereform zu einer Gemeinde zusammengeschlossen wurde. Diese Gemeinde befindet sich ebenfalls direkt am Rhein, so dass dieser eine natürliche Grenze im Westen des Ortes darstellt. Insgesamt nennen knapp 10000 Menschen Oberhausen-Rheinhausen ihre Heimat. Bis es jedoch zu dieser Anzahl an Menschen kann, dauerte es einige Jahrhunderte.
Erstmals hörte man in der Mitte des 13. Jahrhunderts von den Husener Dörfern, denn nur als solche wurden beide Ortschaften in den Urkunden erwähnt – Husen an der Furt. Bereits ein Jahrhundert später wurden die Ortschaften in den Besitz des Bistums von Speyer übertragen. Mehrere Jahrhunderte gehörten sie der Kirche, bis sie im frühen 19. Jahrhundert dem Großherzogtum Baden zufielen. Beide Gemeinden gehörten bis 1973 dem Landkreis Bruchsal. Erst als die große Gemeindereform im Jahre 1975 in Baden-Würrtemberg vorgenommen wurde, wurde Bruchsal und somit auch die Gemeinden Oberhausen und Rheinhausen Karlsruhe zugeordnet.
Heute ist Oberhausen-Rheinhausen ein wunderschöner Ort, der Touristen einiges zu beiten hat. Wer sich von den Strapazen des Alltags erholen will, kann dies hier tun. Oberhausen-Rheinhausen verfügt über gut ausgebaute Radwege, auf denen man die Umgebung erkunden kann und dabei gleichzeitig die Natur genießen kann. Wer lieber sehen möchte, wie der Ort vom Wasser aussieht, kann sich in den Sommermonaten auf der Fähre von Rheinhausen nach Speyer fahren lassen und dort weitere Spaziergänge machen oder die Ortschaften nach Belieben erkunden und sich an den Sehenswürdigkeiten erfreuen. Zu diesen Sehenswürdigkeiten gehört unter anderem das Postmuseum, doch auch die Auenlandschaft und das örtliche Naturschutzgebiet lohnen einen Besuch.




